• Über Uns

    Die 5 jungen Gitarristinnen aus Bulgarien, Ungarn, Russland, Japan und Österreich verzaubern mit einfühlsamen Interpretationen, sensiblem Zusammenspiel und Virtuosität eine ständig wachsende, internationale Zuhörerschaft und stellten dies 2014 mit dem 3. Platz und dem Publikumspreis beim 3. Internationalen Wettbewerb für Kammermusik mit Gitarre in Aschaffenburg eindrucksvoll unter Beweis und konnten sowohl Fachjury als auch Publikum begeistern.

    In außergewöhnlicher Besetzung – das Quintett besteht aus einer Oktavgitarre (Olga Dimitrova), drei Konzertgitarren (Réka Mihalovics, Antonina Ovchinnikova und Ayako Kaisho) und einer Bassgitarre (Emily Smejkal) – und mit originellen Arrangements betritt das Ensemble neuen Boden im Genre klassischer Gitarrenmusik.
    Populäre Werke der Klassik, aber auch weniger bekannte Kompositionen erklingen nun in völlig neuem, ungewohntem „Sound“. Das entstehende Klangbild besitzt Farbenreichtum und eine selten gehörte orchestrale Dichte.

    Die Bearbeitungen, die fast ausnahmslos vom ehemaligen Mitglied des Ensembles Krisztina Dobó vorgenommen wurden, überzeugen durch kluge Ausgewogenheit der Stimmen und luftige Transparenz. Dabei wird die ganze Bandbreite der spieltechnischen Möglichkeiten einschließlich perkussiver Elemente raffiniert eingesetzt.
    Die derzeitige Formation möchte das Vermächtnis von Gitarrissima, das von Krisztina Dobó, Olga Dimitrova, Maria Benischek, Réka Mihalovics und Caroline Auer seit 2002 mit viel Hingabe zur Musik und zu der Gitarre begründet wurde, weiterführen. Diese Hingabe sicherte Ihnen einen Preis beim internationalen Gitarrenwettbewerb „Open Strings“ 2002 in Osnabrück (Deutschland) und führe sie durch zahlreiche Auftritte in Deutschland, Österreich, Taiwan, China, Luxemburg, Italien, England, Kroatien, Ungarn, Montenegro, Bulgarien, Spanien, Mexiko, Estland und der Türkei und ermöglichte dem Ensemble auch zahlreiche Aufnahmen bei Fernsehproduktionen.

  • Biographien

    Neue CD

    Gitarrissima in die Presse

    Die erste Hälfte des Konzerts endete mit Mozarts Ouvertüre „Die Hochzeit des Figaro“, die die Zuhörer faszinierte und mit einem exzellenten ersten Eindruck in die Pause entließ. Das Ensemble beendete seinen Auftitt mit Montis Czardas und erntete große Begeisterung eines entzückten Publikums dank des abwechslungsreichen Repertoires und der exzellenten Interpretationen.
    • Land Spanien
    • Media Diario Jaen. Linares
    • Veröffentlichungsdatum 2007

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